Bad Steben – TOP Kurort 2019

Eine renommierte Fachzeitschrift zeichnete in der Ausgabe Dezember-Januar 2018-2019 die Top-Kurorte 2019 aus. Von über 350 Heilbädern und Kurorten dürfen sich 79 über das Siegel „Top Kurort 2019“ freuen. Unter anderem wurde das bayerische Staatsbad Bad Steben sowie die → Bad Stebener Klinik am Park ausgezeichnet.

Das Siegel „TOP Kurort 2019“ vergibt das unabhängige Recherche-Institut MINQ. Über das Siegel dürfen sich diejenigen Kurorte freuen, die überdurchschnittlich abschneiden. Zu den Kriterien zählen zum Beispiel die medizinische Versorgung, die gesundheitstouristische Infrastruktur oder das kurorttypische Freizeitangebot in einem angenehmen Kurortambiente. Die Ergebnisse wurden auf der Grundlage von Patientenumfragen, Online-Fragebögen und eigener Recherche zusammengetragen. Aufgrund der von den Heilbädern und Kurorten nach den Begriffsbestimmungen geforderten hohen Anforderungen an die Qualität der Kurortmedizin haben sich in der Gesamtbewertung deutschlandweit 79 führende Heilbäder und Kurorte qualifiziert.
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Pflegeimmobilien: Eine Kapitalanlage mit hoher Rendite

Pflegeimmobilien gelten als gutes Investment. Dies gilt nicht nur für Großinvestoren. Auch kleinere Anleger können mit einer Pflegeimmobilie Geld verdienen – und dies langfristig. Doch eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage bringt den Investoren nicht nur hohe Renditen, sondern weitere Vorteile.

Im vergangenen Jahr betrug das Transaktionsvolumen für Pflegeimmobilien am deutschen Investmentmarkt gut eine Milliarde Euro. Laut Analysten ist dies das drittbeste Ergebnis seit Aufzeichnungsbeginn. Diese Zahlen belegen, dass viele Investoren auf den Wachstumsmarkt der Pflegeimmobilien schwören. Und dies bereits seit über 10 Jahren. „Seit 2008 konnte das Transaktionsvolumen jährlich um durchschnittlich 20 Prozent zulegen“, sagt Jan Linsin, Head of Research beim internationalen Immobilienberater CBRE in Deutschland. Doch warum sind Pflegeimmobilien gerade bei Großinvestoren dermaßen begehrt?

Dies liegt daran, dass Pflegeimmobilien bedingt durch den demografischen Wandel immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die Nachfrage nach Pflegeplätzen wird durch die Alterung der Gesellschaft und die immer höher werdenden Lebenserwartung weiter zunehmen. Der Bedarf an zeitgemäßen Pflegeplätzen steigt hierdurch stetig. Aktuell gibt es viel zu wenig Pflegeheime, die den aktuellen Gesetzgebungen und Standards entsprechen. Werden diese nicht auf Vordermann gebracht, müssen sie über kurz oder lang geschlossen werden.

Dies hätte zur Folge, dass es noch weniger Angebot bei immer größer werdender Nachfrage gibt. Und hier sehen die Investoren ihre Chance. Sie investieren in moderne oder neu gebaute Pflegeheime und profitieren somit von guten Renditen. „Zum Jahresende 2017 betrug die Nettoanfangsrendite für erstklassige Pflegeheime 5 Prozent. Ein Jahr zuvor lag diese bei 5,5 Prozent. Ende 2015 wurden dagegen 6,25 Prozent aufgerufen“, erklärt Linsin.

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Pflegeimmobilien: Neubau hinkt dem Bedarf weit hinterher

Zwar sind in 2016 in Deutschland 139 Pflegeheime entstanden, trotzdem bleibt das Angebot von ca. 9.000 neu entstandenen Pflegeplätzen weit unter der Nachfrage. Somit ist zwar im Vergleich zum Vorjahr eine leichte Steigerung auszumachen, dennoch werden lt. Pflegemarktexperten mindestens 12.000 neue Pflegeplätze pro Jahr geschätzt.

Den Spitzenplatz in puncto neu geschaffener Pflegeplätze besetzt das Bundesland Nordrhein-Westfalen mit ca. 2.000 Betten. Gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg. Von den neuen Bundesländern schafft es nur Sachsen an fünfter Stelle.

Im Pflege-Neubausegment führen die privaten Betreiber (ca. 70%) das Feld gegenüber den freigemeinnützigen Betreibern (ca. 27%) an. (Quelle INP, CareInvest).

© Ott Investment AG, 02/2017, “Pflegeimmobilien: Neubau hinkt dem Bedarf weit hinterher”

Performance-Bericht und Leistungsbilanz INP Pflegefonds

Erneut hat die INP-Gruppe die Entwicklung des Fonds- und Immobilienportfolios ausführlich dokumentiert und den neuesten Performance-Bericht 2015 veröffentlicht.

Der Performance-Bericht 2015 enthält neben den Leistungskennzahlen der KVG bzw. des Initiators gemäß dem aktuellen bsi-Standard weiterhin den INP-üblichen Soll-Ist-Vergleich der wesentlichen Kennzahlen der einzelnen Fondsgesellschaften nach Maßgabe des bisherigen Leistungsbilanzstandards.

Bis zur Aufstellung des letzten Berichtes hat die INP in 32 Pflegeimmobilien und 5 Kitas investiert (Mehr als € 335 Mio.).
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Pflegebedarf steigt – Pflegeplätze werden weniger

Neu veröffentlichte Datenbankauszüge zeigen, dass im kommenden Jahr weniger Pflegeplätze neu geschaffen werden, als es zum selben Vorjahreszeitpunkt der Fall war. Und dies obwohl bereits seit Jahren ein permanenter Anstieg der Pflegebedürftigen zu verzeichnen ist. Somit könnte die Pflegebranche vor einem verheerenden Pflegenotstand stehen.

Der Informationsdienstleister marktd!alog-Trendreport hat in zwei neu veröffentlichten Datenbankauszügen neue Bauprojekte vollstationärer Pflegeheime, die in 2017 und den Jahren 2018-2021 in Betrieb gehen, zusammengefasst. Die Auswertung ergab, dass 2017 insgesamt ca. 7.700 Pflegebetten/-plätze neu geschaffen werden. Dies sind knapp 10 % weniger als im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt. Hinzu kommt, dass 2017 etwa 1.200 Pflegebetten in Pflegeheimen, zum Beispiel wegen Umwidmungen in Seniorenwohnanlagen, wegfallen.
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Umsätze bei Pflegeimmobilien brechen alle Rekorde

In Zeiten, in denen die Europäische Zentral Bank (EZB) bereits seit mehreren Monaten eine Null-Zins-Politik verfolgt, leiden Sparer und Geldanleger besonders. Es gibt nur noch wenige lukrative Anlagemöglichkeiten, bei denen Anleger ihr Vermögen durch gute Renditen vermehren können.

Eine sehr gute Möglichkeit stellen Pflegeimmobilien als Investmentmöglichkeit dar. Dies wissen auch inländische wie ausländische Investoren und reißen sich daher um deutsche Pflegeimmobilien. Dadurch erreichte das Transaktionsvolumen in diesem Jahr bereits zum jetzigen Zeitpunkt Rekordwert.

Laut dem Immobilienberatungsunternehmen CBRE rücken alternative Anlagemöglichkeiten immer weiter in den Fokus internationaler Investoren. Dazu zählen besonders Betreiberimmobilien wie zum Beispiel Pflegeheime. Der Head of Research bei CBRE Deutschland Jan Linsin begründet das starke Interesse der Investoren bedingt durch den demografischen Wandel: „Der deutsche Pflegemarkt ist ein Wachstumsmarkt. Mit dem Rückgang der Bevölkerungszahlen geht eine drastische Veränderung der Altersstruktur einher, der die Frage aufwirft, wie wir im Alter leben und wohnen werden. Zumal bis 2030 die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in unserer Gesellschaft um gut eine Million Personen steigen wird.“
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Transaktionsvolumen in Pflegeimmobilien steigt stark

In das Potenzial des Wachstumsmarktes „Pflegeimmobilien“ investieren professionelle Anleger immer mehr Vermögen. Eine aktuelle Studie des Immobilienberatungsunternehmens CBRE GmbH vom Januar zeigt auf, dass im letzten Jahr das Kapitaltransaktionsvolumen im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent, auf 834 Millionen Euro gestiegen ist. Für Experten der Branche ist dies keine Überraschung. Sie wissen schon seit Jahren um die Wichtigkeit des Pflegemarktes.

Am 11. Februar dieses Jahres fiel der DAX auf den tiefsten Stand seit 16 Monaten. Dabei spielen vor allem der niedrige Ölpreis und die schwache Konjunktur Chinas eine tragende Rolle. Anleger zeigen sich hierdurch verunsichert. Dies beeinflusst die deutsche Börse nachhaltig. Seit Jahresbeginn musste das Börsenbarometer einen Wertverlust von gut 18,5 Prozent hinnehmen. Doch während an den Börsen lamentiert wird, zeigt eine aktuelle Studie, dass es auch Investitionsmöglichkeiten mit langfristigen und sicheren Einnahmen gibt: Pflegeimmobilien als Kapitalanlage!
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Pflegereport 2015: Weitaus mehr Pflegebedürftige erwartet als bisher angenommen

Vor kurzem veröffentlichte die Barmer GEK den Pflegereport 2015. Dieser beinhaltet, dass die Zahl der Pflegebedürftigen deutlich höher ausfällt als bisher erwartet wurde. Vor allem der Anteil der Männer und hochbetagter wird drastisch steigen. Aber auch die Dauer der Pflegebedürftigkeit verlängert sich immer mehr.

Bis zum Jahre 2060 wird sich laut dem Pflegereport der Barmer GEK die Zahl der Pflegedürftigen auf 4,52 Millionen Menschen erhöhen. Dies sind 221.000 mehr, als bisherige Vorhersagen prognostizierten. Mit einem Anteil von 176.000 werden es vor allem die Männer sein, bei denen eine höhere Pflegebedürftigkeit zu erwarten ist.
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Pflegeimmobilien als Kapitalanlage – sozial und renditestark

Mittlerweile werden → Pflegeimmobilien von Kapitalanlegern häufiger nachgefragt als Studentenwohnungen.

Warum?
Weil viele Anleger sich bereits bewusst sind, dass der Bedarf an Pflegeplätzen auch über die nächsten Jahrzehnte weiter ansteigen wird und folglich die Mieteinnahmen für Sie hoch und vor allem nachhaltig sind.

Einer Umfrage der Privaten Krankenversicherung (PKV) zufolge, haben bereits heutzutage ein Drittel aller Bundesbürger einen Pflegefall in ihrem persönlichen Umfeld. Dies liegt daran, dass viele Menschen immer älter und somit auch pflegebedürftiger werden.
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Viele Senioren wohnen nicht altersgerecht

Für viele Senioren ist der normale Alltag nur schwer zu bewältigen. Schuld daran ist die Wohnung, in der sie leben. Hinderliche Treppen, keine barrierefreie Dusche oder fehlende Aufzüge machen alltägliche Dinge wie einkaufen, duschen oder einfaches Spazierengehen zur Tortur. Die Baubranche hat dies offenbar noch nicht erkannt, denn noch immer gibt es viel zu wenig altersgerechte Wohnungen.

Schon seit Jahren ist der → demographische Wandel bereits in aller Munde. Das Problem ist nur, dass die meisten der Wohnungen in Deutschland nicht auf den altersgerechten Bedarf zugeschnitten sind. „Wir haben in Deutschland nur 700.000 altersgerechte Wohnungen“, so Michael Held, Geschäftsführer des Immobilienentwicklers Terragon. Der Bedarf ist aber um ein vielfaches höher. „Es gibt aber 2,7 Millionen Seniorenhaushalte, in denen mindestens ein Mitglied bewegungseingeschränkt ist. Es fehlen also zwei Millionen altengerechte Wohnungen“, so Held weiter.
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Deutsches Durchschnittsalter legt drastisch zu

Deutschlands Bevölkerung wird immer älter. Dies zeigt ein Blick auf die Statistik. Die daraus zu entnehmenden Zahlen zeigen ganz klar auf, dass das Thema „Pflege im Alter“ für jeden von Relevanz sein sollte. Während die Älteren immer mehr werden, reduziert sich gleichzeitig die Anzahl jüngerer Menschen drastisch. Somit bleibt vielen im Alter keine andere Auswahl als in ein → Pflegeheim zu gehen, denn für die häusliche Pflege fehlen oftmals die Nachkommen.

Die Deutschen werden immer älter. Während das Durchschnittsalter der Bevölkerung im Jahre 1910 noch 23,6 Jahre betrug, so fiel dieses hundert Jahre später fast doppelt so hoch aus (42,7 Jahre). Tendenz weiter steigend. Anhand dieser Zahlen kommen Experten zu dem Entschluss, dass Deutschland im Jahre 2030 das älteste Land der Welt sein wird. Weitere Prognosen rechnen vor, dass das Durchschnittsalter im Jahre 2050 rund 50 Jahre betragen soll. Damit steht Deutschland nicht nur vor einem Rentenproblem, sondern auch vor einem Pflegeproblem.
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Pflegeimmobilien – eine lukrative Kapitalanlage

Wer auf der Suche nach einer rentablen Kapitalanlage ist, wird am Markt „Pflege“ nicht vorbei kommen. Vielen ist dieser jedoch noch gar kein geläufiger Begriff. Gerade im Immobiliensektor ist diese Art der Kapitalanlage noch ein eher unbekanntes Marksegment. Eine weitaus verbreitetere Kapitalanlage ist die klassische Eigentumswohnung.

Eine Gesetzesänderung machte es jedoch möglich, dass Kapitalanleger Pflegeappartements als Teileigentum erwerben können. Bisher wurden → Pflegeimmobilien hauptsächlich von institutionellen Großanlegern bevorzugt. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, gelten Pflegeimmobilien als eine sinnvolle und vor allem lukrative Investition.

Der demographische Wandel sorgt dafür, dass die Anzahl der pflegedürftigen Menschen stetig weiter steigt. Es ist sogar schon von einer Überalterung der Gesellschaft die Rede. Bereits im Jahre 2009 lebten rund 749.000 Menschen in Deutschland in Pflegeeinrichtungen. Nach Hochrechnungen des Statistischen Bundesamts, wird sich die Zahl der über 80-jährigen von 2011 bis 2050 von 4,3 Millionen auf 10,2 Millionen mehr als verdoppeln.
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